Zuverlässige DeepL-Sicherheitsfunktionen für KI‑Sprachtechnologie: BYOK, MFA, Überwachungsprotokolle und mehr

Zusammenfassung

  • Die KI‑Sprachtechnologie von DeepL verbindet Sicherheitszertifizierungen wie ISO 27001, SOC 2 Typ 2 und DSGVO mit kontinuierlicher Innovation bei Funktionen.
  • Dank BYOK‑Verschlüsselung (Bring Your Own Key) können DeepL Pro Enterprise-Kunden den Datenzugriff jederzeit kontrollieren und bei Bedarf widerrufen.
  • Mit Multi‑Faktor-Authentifizierung, Netzwerkzugriffsbeschränkungen und Domain-Erfassung erhalten Administratoren mehr Kontrolle darüber, wer auf DeepL‑Konten zugreifen kann.
  • Die Steuerung der App‑Bereitstellung unterstützt MDM‑Plattformen (Mobile Device Management) wie Jamf Pro, Microsoft Intune und VMware Workspace ONE.
  • Die Einwilligung zum Kontozugriff sowie detaillierte Überwachungsprotokolle bieten Compliance-Teams die nötige Transparenz und Kontrolle über die Aktivitäten von DeepL‑Konten.
  • DeepL hat HIPAA‑Compliance erreicht und erweitert damit seine Sicherheitsstandards auf Unternehmen, die geschützte Gesundheitsdaten verarbeiten.

In mittelständischen und großen Unternehmen fühlt es sich oft so an, als würden Innovation, Sicherheit und Compliance in ständigem Konflikt stehen:

Abteilungsleiter und Teams drängen auf neue KI‑Tools, Vorstände und Geschäftsführer legen Ziele für die Einführung der Technologie fest, doch irgendwo im Unternehmen treten Chief Technology Officer (CTOs), Chief Information Security Officer (CISOs), Beschaffungsexperten und Compliance-Teams auf die Bremse.

Wir wissen das, weil dieses Thema Mittelpunkt vieler Gespräche ist, die wir bei DeepL mit unseren Großunternehmenskunden geführt haben, als sie unsere KI‑Sprachplattform erstmals implementiert haben. 

Kunden aus streng regulierten Branchen wie Recht, Gesundheitswesen und Finanzdienstleistungen berichten uns häufig von früheren KI‑Initiativen, die es nie über die Compliance-Prüfung hinausgeschafft haben. Diese Initiativen wurden in der Regel eingestellt, weil Teams nicht kontrollieren konnten, was mit ihren Unternehmensdaten passiert. 

Wenn Vereinbarungen darüber, wie KI‑Plattformen auf Ihre Daten zugreifen und sie nutzen, zu vage formuliert sind, schaffen es entsprechende Initiativen nicht durch die Sicherheits‑ und Compliance-Prüfung.

Erfahren Sie, wie DeepL Ihre Daten schützt.

Behalten Sie die Kontrolle über die Innovation – und verhindern Sie Schatten‑KI

Die Herausforderung, vor der diese Unternehmen häufig stehen – und die eine ständige Sorge ihrer Compliance-Teams darstellt –, besteht darin, dass nicht nur die Führungsetage auf KI‑Innovation drängt: Auch Teams und Mitarbeitende erwarten heute Zugang zu KI‑Technologie. 

Da KI allgegenwärtig ist, erwarten Mitarbeitende, dass sie bei der Arbeit dieselben Tools nutzen können wie in ihrem Privatleben. Sie erwarten, dass KI ihnen hilft, E‑Mails zu verfassen, online zu recherchieren und Berichte zusammenzufassen – oder all diese Inhalte zu übersetzen

Wenn Unternehmen die KI‑Einführung hinauszögern, steigt das Risiko, dass Mitarbeitende selbst aktiv werden. Entsprechend laden Mitarbeitende oft Informationen und Daten in ungeschützte Tools hoch, ohne dass Unternehmen nachverfolgen können, was Teams teilen.

Wenn es um Innovation, Sicherheit und Compliance geht, sind vorsichtige Ansätze nicht unbedingt die beste Option – zumindest nicht, wenn dadurch das Risiko dieser „Schatten‑KI“ steigt. 

Wenn Sie in einer Zeit, in der KI allgegenwärtig ist, Sicherheit und Compliance gewährleisten wollen, sollten Sie mit einem Partner zusammenarbeiten, mit dem Sie die KI‑Innovation in einer sicheren, transparenten und nachvollziehbaren Umgebung vorantreiben können. 

Sie benötigen einen Partner, der sich ebenso stark für die Sicherheit von Daten und Informationen einsetzt wie Sie selbst. Noch besser ist ein Partner, der sich dafür einsetzt, Sicherheitsstandards weiter voranzutreiben, und der im Idealfall Sicherheits‑ und Compliance-Innovationen ebenso viel Aufmerksamkeit schenkt wie seinen Plattformfunktionen.

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DeepL-Sicherheitszertifizierungen: ISO 27001, SOC 2 Typ 2 und DSGVO

Genau dazu haben wir uns bei DeepL verpflichtet. Seit der Einführung unserer KI‑Sprachplattform im Jahr 2017 stehen Sicherheit und Datenschutz im Mittelpunkt unseres Designs und unserer Plattformfunktionen. 

DeepL hat schon immer strenge Sicherheits‑ und Datenschutzstandards eingehalten, darunter ISO 27001, SOC 2 Typ 2 und DSGVO. Diese Sicherheit ist ein wichtiger Bestandteil des Werts, den Großunternehmen mit unserer KI‑Sprachplattform erhalten. 

Doch unser Ansatz umfasst nicht nur zu Zertifizierungen, sondern gewährleistet auch, dass DeepL die strengen internen Auditstandards von Kunden in regulierten Branchen erfüllt und Vorschriften entspricht, die andere KI‑Lösungen nicht erfüllen können.

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7 DeepL-Sicherheitsfunktionen für Compliance-Teams in Großunternehmen

Unser Engagement für Sicherheit und Compliance geht noch weiter: Wir arbeiten auch weiterhin daran, Unternehmen die Kontrolle über ihre Daten und vertraulichen Informationen zu erleichtern – und Teams gleichzeitig die Freiheit zu geben, mit KI‑Sprachtechnologie die Innovation voranzutreiben

Das umfasst auch die ständige Weiterentwicklung der Tools, die wir Administratoren zur Verfügung stellen. So können sie sogar noch besser einsehen, wie ihre Daten durch die DeepL-Systeme fließen und welche verschiedenen Punkte sie dabei durchlaufen. 

Und sie können genau erkennen, wie jeder Mitarbeiter DeepL nutzt, und gewährleisten, dass diese Nutzung in sicheren, angemeldeten Umgebungen erfolgt. DeepL stellt Großunternehmen außerdem Verschlüsselungslösungen bereit, mit denen sie genau kontrollieren können, wer Daten einsehen darf. Und bei Bedarf können diese Lösungen sämtlichen Nutzern den Datenzugriff entziehen.

In den Jahren 2024–2025 haben wir sieben fortschrittliche Sicherheitsfunktionen eingeführt, die CISOs, CTOs und Administratoren optimale Kontrolle und Transparenz bieten. Mit diesen Funktionen sind selbst die am strengsten regulierten Branchen in der Lage, mit der KI‑Sprachtechnologie von DeepL die Innovation voranzutreiben – und zwar auf sichere Weise.

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1. BYOK‑Verschlüsselung für DeepL Pro Enterprise

Daten, die von unseren Kunden an DeepL übermittelt werden, wurden schon immer mit den neuesten Verschlüsselungsmethoden geschützt, sodass nur DeepL und der Kunde darauf zugreifen können. BYOK‑Verschlüsselung ist ein innovativer neuer Ansatz in der Verschlüsselungstechnologie, der unseren Enterprise-Kunden ein noch höheres Maß an Kontrolle und Sicherheit bietet. 

Kunden generieren ihren eigenen individuellen Verschlüsselungsschlüssel, wenn sie Daten an DeepL senden, und dieser Schlüssel wird ausschließlich für die Daten des jeweiligen Kunden verwendet. Wenn der Kunde beschließt, den Schlüssel mit DeepL zu teilen, können wir auf seine Daten zugreifen. 

Er kann diesen Zugriff jedoch jederzeit widerrufen, indem er den Schlüssel zurückzieht – das Ganze dauert nur wenige Sekunden. Auf diese Weise sind die Daten für niemanden mehr zugänglich sind – weder für DeepL noch für den Kunden.

BYOK in der Praxis

Eine gute Analogie für diese Technologie ist der Zimmerschlüssel, den Sie von der Rezeption erhalten, wenn Sie in ein Hotel einchecken. Es ist Ihr Schlüssel. Kein anderer Hotelgast besitzt ihn, und kein anderer Hotelgast hat Zugang zu Ihrem Zimmer. Sie wissen jedoch, dass der Hotelmanager und seine Mitarbeitenden Ihr Zimmer betreten können, wann immer es erforderlich ist. 

Doch mit der BYOK‑Verschlüsselung sieht das Ganze anders aus: Sie haben die Kontrolle über den Schlüssel. Sie entscheiden, ob der Manager Zugang zu Ihrem Zimmer hat. Und wenn Sie beschließen, dass niemand mehr Ihr Zimmer betreten darf, vernichten Sie den Schlüssel, und schon ist der Zugang unmöglich.

Das wäre zwar eine äußerst ineffiziente Art, ein Hotel zu führen – mit vielen Zimmern, die niemand mehr betreten kann. Doch es ist eine hervorragende Methode zum Schutz von Daten, bei der Kunden die vollständige Kontrolle behalten und ihre Daten jederzeit für andere unzugänglich machen können. 

Aus diesem Grund ist BYOK‑Verschlüsselung für DeepL Enterprise-Kunden in regulierten und sensiblen Branchen wie Gesundheitswesen und Finanzdienstleistungen so wertvoll. Es handelt sich um eine der fortschrittlichsten Sicherheitsinnovationen aller Plattformen weltweit.

2. Multi‑Faktor-Authentifizierung für alle DeepL‑Pakete

Jeder DeepL‑Kunde hat die Möglichkeit, Multi‑Faktor-Authentifizierung (MFA) einzurichten. Bei MFA muss jeder, der sich bei seinem Konto anmeldet, seine Identität auf zwei verschiedene Arten bestätigen. 

Bei der DeepL‑MFA kommen Anmeldedaten und Passwörter in Kombination mit einem Bestätigungscode zum Einsatz, der über eine Authentifizierungs‑App bereitgestellt wird.

3. Netzwerkzugriffsbeschränkungen für DeepL Pro Ultimate und Enterprise

Netzwerkzugriffsbeschränkungen bieten Administratoren eine zusätzliche Kontrollmöglichkeit, indem sie vorschreiben, dass jeder Mitarbeiter, der auf DeepL zugreift, hierfür mit seinem eigenen Konto angemeldet sein muss. 

Die genaue Nachverfolgung, wer DeepL nutzt und wofür es verwendet wird, bietet IT‑Sicherheits‑ und Compliance-Teams einen wertvollen Prüfpfad.

Besuchen Sie das DeepL Trust Center, um mehr über unsere Compliance‑ und Sicherheitsmaßnahmen zu erfahren.

4. Steuerung der App‑Bereitstellung für DeepL Pro Advanced, Ultimate und Enterprise

Mit der Steuerung der App‑Bereitstellung können Administratoren MDM‑Software zugelassener Anbietern verwenden, um die Nutzung der mobilen DeepL‑App durch Mitarbeitende zu verwalten. Zu diesen MDM‑Anbietern zählen Jamf Pro, Microsoft Intune und VMware Workspace ONE.

Mit diesem Prozess können Administratoren nicht nur steuern, wer über mobile Geräte Zugriff erhält, sondern auch nachverfolgen, wofür DeepL genutzt wird.

5. Domain-Erfassung für DeepL Pro Ultimate und Enterprise

Die Domain-Erfassung erkennt, wenn sich jemand mit einer E‑Mail-Adresse Ihres Unternehmens bei DeepL anmeldet. So wird sichergestellt, dass Nutzer zu Ihrem sicheren, unternehmensinternen DeepL‑Konto weitergeleitet werden. 

Die Domain-Erfassung ist ein weiteres nützliches Tool, mit dem Administratoren sicherstellen können, dass alle Nutzer DeepL vorschriftsmäßig verwenden.

6. Einwilligung zum Kontozugriff für alle Pakete

Mit DeepL können Administratoren ganz einfach steuern, wann DeepL Zugriff auf ihr Konto haben soll – über einen einfachen Klick auf die Schaltfläche „Kontozugriff“ in den Einstellungen. 

Wenn Sie diese Option aktivieren, können die Kundensupport-Teams von DeepL vorübergehend auf Ihr Konto zugreifen, um Sie bei der Kontoverwaltung, Fehlerbehebung oder beim Nutzer-Onboarding zu unterstützen. Und wenn Sie die Option wieder deaktivieren, wird diese Berechtigung sofort aufgehoben.

7. Überwachungsprotokolle für alle Pakete

DeepL führt detaillierte Protokolle, die jede wichtige Interaktion mit Ihrem DeepL‑Konto in den letzten drei Monaten erfassen – einschließlich fehlgeschlagener Anmeldeversuche oder Kontolöschungen. So können Compliance-Teams unbefugte Zugriffsversuche nachverfolgen und sicherstellen, dass alle Mitarbeitenden DeepL ordnungsgemäß nutzen.


DeepLs Engagement für Sicherheit‑ und Compliance-Verbesserungen im Bereich der KI‑Sprachtechnologie wird auch durch zusätzliche Zertifizierungen aus den weltweit am strengsten regulierten Branchen bestätigt. Zuletzt erreichte DeepL die Compliance mit dem Health Insurance Portability and Accountability Act (HIPAA). Dieses US‑Bundesgesetz schreibt strenge Standards für die Speicherung, Verarbeitung und Übermittlung gesundheitsbezogener Informationen vor, um sensible medizinische Informationen zu schützen. Die Bestätigung, dass DeepL die HIPAA‑Vorgaben vollständig erfüllt, ist eine weitere Garantie für Vertraulichkeit, Integrität und Sicherheit – nicht nur für Unternehmen, die geschützte Gesundheitsdaten verwalten, sondern für alle, die mit sensiblen und vertraulichen Informationen arbeiten.

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