
Unternehmens‑KI basiert mittlerweile auf einem Zusammenspiel zwischen allgemeinen und spezialisierten Modellen. Denn Geschwindigkeit allein reicht nicht aus, um Aufgaben zu bewältigen, die tiefgreifendes Bereichswissen, Governance oder Einheitlichkeit erfordern. In dieser Sitzung erfahren Sie, wie Führungskräfte entscheiden, welche Modelle wo eingesetzt werden, was dediziert bleibt oder eingebettet wird und wie MCP das alles ermöglicht.
Bei Unternehmens‑KI geht es längst nicht mehr um die Frage, ob ein Assistent bereitgestellt werden soll oder nicht – mittlerweile verfügt fast jedes Unternehmen über eine entsprechende Lösung. Die eigentliche Herausforderung besteht heute darin, zu entscheiden, was um den Assistenten herum geschieht: welche Aufgaben er eigenständig bewältigen kann und für welche eine spezialisierte Ebene im Hintergrund erforderlich ist, um die Präzision, Kontrolle und Tiefe zu gewährleisten, die der Assistent allein nicht bieten kann. Und diese Frage wird immer schwieriger, da Wissensarbeitende heute nicht mehr nur ein einziges Dashboard nutzen, sondern zusehends auf verschiedene Chatoberflächen, Befehlszeilen und MCP‑vernetzte Tools zurückgreifen. Und während Assistenten einen immer größeren Teil dieser täglichen Arbeit übernehmen, stehen Unternehmen noch vor einer zweiten wichtigen Entscheidung: Welche Aufgaben sollten in einer dedizierten Umgebung verbleiben, und welche sollten direkt in tägliche Workflows eingebettet werden? Denn einfach alles einzubetten, ist selten die richtige Lösung: Stattdessen braucht es ein Modell, das beide Ansätze vereint – je nach Aufgabe, Nutzer und Risiko. In dieser Sitzung wird untersucht, wie Führungskräfte diese Entscheidung in der Praxis treffen.

Profitieren Sie von marktführender Qualität, mit der jedes Team selbstbewusst in verschiedenen Sprachen kommunizieren, die Produktivität steigern und neue Märkte erschließen kann.